Am Montag, den 13. September wurden die Bauarbeiten für die Oberflächenwasserentsorgung wieder aufgenommen. Aufgrund des guten Wetters wurde mit dem Aushub für das Versickerungsbecken begonnen.

Montag, 13. September: Abschieben der Humusschicht

Dienstag, 14. September: Beginn des Aushubs für das Versickerungsbecken

Mittwoch, 15. September: Es geht gut voran!

Donnerstag, 16. September: Wir haben Glück, kein massiver Fels!

Freitag, 17. September: Die erste Woche ist um, die Hälfte des Aushubs ist geschafft.

Montag, 20. September: Ein neuer Baggerfahrer geht die Sache anders an. Nun macht sich auch der Fels bemerkbar.

Dienstag, 21. September: Eine Hälfte des Beckens ist fast geschafft!

Mittwoch, 22. September: Eine Hälfte des Beckens ist über die ganze Länge ausgebaggert. Deutlich werden die immensen Dimensionen!

 

Freitag, 24. September: Bis auf wenige Wagenladungen ist das Versickerungsbecken ausgehoben. Die untere Schotterschicht ist bereits teilweise eingefüllt.

Samstag, 25. September: Der Baggerfahrer arbeitet mit Unterstützung des Enkels auch am Samstag ;-)

Dienstag, 28. September: Die Beckensohle wird planiert ...

... und die Baugrube für das Havariebecken ist ausgehoben.

Freitag, 01. Oktober: Der Aufbau des Versickerungsbeckens wird deutlich

Unten eine Lage grober Kalkschotter, darüber ein (hier nicht sichtbares) Geotextil. Darauf schließlich eine feine Sand-/Splitschicht und als oberste Lage die so wichtige Humusschicht. Aus der Luft werden die ganzen Dimensionen des Bauwerks deutlich:

Das Becken ist rund 200 m lang und im Mittel 25 m breit. Am rechten Ende wurde bereits der Kanalbau für die Weiterführung an das Havariebecken vorbereitet.

Dienstag, 05. Oktober: Es hat sich viel getan!

Der Aufbau des Versickerungsbeckens ist weitgehend abgeschlossen und die Sauberkeitsschicht für die Bodeplatte des Havariebeckens betoniert. Der Kran soll beim Weiterbau des Havariebeckens unterstützen.

Mittwoch, 06. Oktober: Es geht weiter voran!

Die Schalung des Havariebeckens beginnt ...

... und der Kanalbau geht weiter.

Freitag, 08. Oktober:

Der Kanal ist fast fertiggestellt. Der Anschluss an das Havariebecken kann erst nach Fertigstellung des Beckens erfolgen.

Der Stahl für die Bewehrung ist bereits angeliefert.

Samstag. 09. Oktober: Erstellen der Bewehrung

Ein paar Stäbe mehr und wir können uns das Betonieren sparen...

Montag, 11. Oktober: Die Bewehrung ist fertiggestellt

Mittwoch, 13. Oktober: Die mächtige Bodenplatte ist betoniert:

Freitag, 15. Oktober: Die Arbeit am Havariebecken geht weiter:

Die Schalung für die Wände entsteht.

Der Anschuss für den Kanal wird eingepasst.

Samstag, 16. Oktober: Die Stahlbauer waren auch am Samstag fleißig:

Die Bewehrung wurde ringsum verstärkt.

Auch der Einlauf bekam noch etwas Stahl ab.

Die Sperre zum Auslauf.

"Eine Woche in“, so heißt die Rubrik innerhalb der Landesschau- Baden-Württemberg. SWR Filmemacher Jörn Michaely hat an 5 Drehtagen hinter die Kulissen von unserem Flugplatz geschaut; was geht ab auf dem Tower? Wie lernt man Segelfiegen? Wer kümmert sich um die Wartung der Flugzeuge? Wer pflegt die Liegenschaft und was macht man eigentlich so den ganzen Tag auf dem Flugplatz in Elchingen?

Hier die Beiträge in der SWR Mediathek:

Flugplatz Elchingen und der Traum vom Fliegen

Der Fluglotse

Flugzeug Schrauber

Campen an der Landebahn

 

 

 

Luftsportring Aalen ist Gastgeber für die Mitgliederversammlung des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbandes (BWLV)

Auf dem Flugplatz in Elchingen findet am Sonntag, 19. September 2021, ab 10 Uhr die Jahreshauptversammlung des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbandes statt.

Dass der Verkehrslandeplatz in Elchingen überregionale Strahlkraft in der Allgemeinen Luftfahrt und unter Sportfliegern besitzt ist bekannt. Der Flugplatz ist Vertragspartner für Krankentransporte zur Spezialklinik in Neresheim. Die Rettungsflugwacht, der ADAC sowie die Helikopterstaffeln der Polizei und des Bundesgrenzschutzes nutzen regelmäßig die Infrastruktur. Luftsportler, Leistungspiloten und Urlauber schätzen die idealen Möglichkeiten des Flugplatzes und die günstige Lage auf der Ostalb.

Nun findet am 19. September auf dem Flugplatz in Elchingen die Hauptversammlung des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbandes (BWLV) statt. Zum ersten Mal in der über 90-jährigen Geschichte des Verbandes wird diese nicht in einem Kongresszentrum oder einer Festhalle, sondern auf einem Flugplatz ausgerichtet - genauer gesagt in diesem Fall in den Räumen des Fliegenden Museums Grimminger.

Als Mitglied des nationalen Dachverbandes Deutscher Aero Club (DAeC) und des internationalen Luftfahrtverbandes FAI betreut der Baden-Württembergische Luftfahrtverband rund 20.000 Mitglieder, darunter 11.000 aktive Luftsportler/innen in rund 190 Vereinen. Damit zählt der BWLV zu den größten Luftsportverbänden Deutschlands. Der BWLV repräsentiert neben den Segelfliegern und Motorseglerpiloten auch Motorflieger, UL-Piloten, Ballonfahrer, Modellflieger, Fallschirmspringer sowie Hängegleiter- und Gleitschirmflieger.

Der BWLV ist einer der ältesten und traditionsreichsten Luftsportverbände in Deutschland. Dass diese Versammlung nun auf dem Flugplatz in Elchingen stattfindet, ist der Corona-Lage geschuldet: Die großzügigen Räumlichkeiten des Museums in Elchingen seien maßgeschneidert, um die Herausforderungen durch die Pandemie und die damit einhergehenden Hygienevorschriften perfekt umzusetzen – darin sind sich BWLV-Präsident Eberhard Laur und Helmut Albrecht, Vorstandsvorsitzender des Luftsportrings Aalen einig.

„Dass die Mitgliederversammlung unseres Dachverbandes hier vor Ort stattfindet, unterstreicht, welche Bedeutung der Flugplatz im Land hat und welchen Stellenwert der LSR Aalen unter den Luftsportvereinen in Baden-Württemberg einnimmt“, so Albrecht. Er verweist darauf, dass der LSR Aalen mit fast 600 Mitgliedern der größte Luftsportverein im BWLV ist. Albrecht selbst ist ehrenamtlich auch als Präsidialrat für die Region Nordwürttemberg im Präsidium des BWLV tätig.

Bei entsprechendem Wetter werden die Delegierten der Fliegerclubs aus dem Land mit dem Flugzeug anfliegen. Doch auch die günstige Lage direkt an der Autobahn garantiert eine problemlose Anfahrt.

Der BWLV bedankt sich jetzt schon sehr herzlich beim LSR Aalen dafür, dass er die Infrastruktur am Flugplatz Aalen-Elchingen nutzen kann, sowie von den Mitgliedern des LSR Aalen bei der Ausrichtung seiner Mitgliederversammlung tatkräftig unterstützt wird. „Wir sind froh und dankbar, im LSR Aalen einen zuverlässigen und kompetenten Partner zu haben, der uns hier hilft und uns zur Seite steht. Dies ist nicht selbstverständlich, und das schätzen wir sehr. Es zeigt einmal mehr, welche wichtige Rolle der LSR Aalen innerhalb der Gemeinschaft unserer Luftsportvereine einnimmt“, so BWLV-Präsident Eberhard Laur.

Info: Im Baden-Württembergischen Luftfahrtverband e.V. (BWLV) sind die Luftsportler und die für sie tätigen Luftsportvereine sowie die Förderer des Luftsportes in Baden-Württemberg zusammengeschlossen. Er verfolgt unter Einhaltung der bestehenden gesetzlichen Regelungen ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Diese sind die Interessenvertretung des Luftsports in der Öffentlichkeit sowie die Förderung, Betreuung und Schulung der Luftsportjugend. Der Verband verwirklicht dies unter anderem durch die Errichtung und den Betrieb von Luftsportanlagen und -schulen sowie mit technischen Einrichtungen, der Organisation von Wettbewerben, Lehrgängen und technischer Ausbildung.

 

 

LINK zu regio TV Film

Vom Drachenflieger zum UL-Piloten

Rainer Labus hat die praktische Prüfung bestanden und wird in den nächsten Tagen seine Lizenz als Luftsportgeräteführer für 3-Achs gesteuerte UL‘s erhalten. Herzlichen Glückwunsch und viele schöne Flüge.
 
 
Auch Angelika Müllender hat ihre UL- Lizenz erhalten und hat bereits einige Flüge mit der C-42 unternommen.
Herzlichen Glückwunsch! 
 
 

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